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2022-03-12

Haarausfall - bei dir auch?

Haarausfall, kennst du das?
Eine Bekannte, mit der ich über das Thema Entgiftung sprach, hat mich auf ein aktuell häufig auftretendes Beschwerdebild aufmerksam gemacht: Haarausfall

Dies soll wohl aktuell relativ viele Menschen betreffen, vorwiegend Frauen. Ich litt viele Winter unter vermehrten Haarausfall, daher kann ich nachvollziehen, wie sehr man darunter leiden kann. Dieses Phänomen, welches bei mir immer in der Zeit von Oktober bis Januar auftrat, konnte ich mit Vitamin D & Co. für mich lösen. 

Alopecia areata, damit wird der kreisrunde Haarausfall bezeichnet. Einem fallen dann auf einer kleinen Fläche die Haare aus, hierbei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Als Jugendliche bin ich hiervon betroffen, zum Glück nur an einer Stelle, denn die Haare sind dort nie wieder nachgewachsen.

Autoimmunerkrankungen sind Erkrankungen, bei denen sich das Immunsystem des Körpers gegen sich selbst richtet. Diabetes Typ 1 ist eine bekannte Autoimmunerkrankung, bei dieser richtet sich das eigene Immunsystem gegen die Insulin produzierenden Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse und zerstört sie. Bei Hashimoto richtet es sich gegen die Schilddrüse, die zerstört wird.

Interessant ist, dass bei vielen (oder allen?) Autoimmunerkrankungen ein Zusammenhang zwischen Giftstoffen und Erkrankung gesehen wird. Nachvollziehbar ist das gut bei einer Quecksilberbelastung, wenn man selbst oder die Mutter Amalgamfüllungen hat oder hatte.

Plötzlich Haarausfall?
Ich bin von einer Tierärztin auf die vermehrten Fälle von Haarausfall (bei Menschen) aufmerksam gemacht worden. Sie ist selbst auch betroffen und vermutet einen Zusammenhang mit dem Tragen der Masken.

Ich muss selten Maske tragen, im Büro (wo ich seit Monaten eh nur alleine sitze) nicht, sondern nur im Flur und Treppenhaus und privat halt beim Einkaufen. Meinen Kolleginnen und Kollegen geht es ähnlich, von vermehrten Haarausfall hat mir keiner berichtet. Ich kenne nur wenige, die die Maske den ganzen Tag tragen müssen. 

Unter welchen Bedingungen die Masken hergestellt und transportiert wurden, wissen wir nicht. Zumeist kommen sie ja aus Fernost. Und welches Gift könnte da drin sein? Naheliegend könnte ein Stoff sein, der sich gegen Schadbefall/Anbiss durch Nager richtet. Zusammenhänge zwischen diesem Gift und Haarausfall sind dabei bekannt. 

Hier wieder mein Gedanke: nicht alles, was man in Deutschland kaufen kann, ist gesund und ein CE-Kennzeichen ist auch keine Garantie für Schadstofffreiheit

Sorge macht mir hierbei, dass Schulkinder schon lange den ganzen Schultag (und viele ja auch während Bus- und Zugfahrten) diese Masken tragen müssen. 

Die Giftstoffbelastung in unserm Körper steigt ja grundsätzlich mit dem Lebensalter. Die Belastung in jungen Jahren ist meistens geringer und ein junger Körper ist eventuell widerstandsfähiger, gleichzeitig sind unsere Kinder viel mehr schädlichen Stoffen ausgesetzt wie wir früher. Und ein ganz junger Mensch reagiert hier durchaus sensibler. 

Wenn du Betroffene kennst, mache sie gerne auf die Entgiftungstropfen aufmerksam. Man kann sie gut dosieren und auch Kinder dürfen sie schon nehmen.

Masken.weg.

Admin - 21:20:06 | Kommentar hinzufügen

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